• PV-Stick“ mit „PUSH IN“-Anschluss jetzt auch für 1.500 Volt DC-Anlagen.
    Der neue „PV-Stick“ mit „Push IN“-Anschlusstechnik für 1.500 DC-Anlagen ist Bestandteil des breit angelegte Weidmüller Spektrum an innovativen und zu­verlässigen Komponenten für die Installation von Photovoltaikanlagen. Der Steckverbinder entspricht der Norm IEC 62582 und ist TÜV geprüft. Darüber hinaus lässt sich auch der bekannte WM4 C mit Crimpkontakt problemlos in 1.500 Volt DC-Photovoltaik-Anlagen einsetzen. Mit dem „PV-Stick“ bietet Weidmüller einen Steckve­rbin­der mit „Push IN“-An­schlusstechnik für Photovoltaikanlagen an und erfüllt damit die Kundenanforderung nach einer einfachen, schnellen sowie sicheren Montage ohne den Einsatz von großem und komplexen Werkzeug. Die inno­vative „Push IN“-Anschlusstechnik spart mindestens 50% Zeit bei der Verkabelung von Solaranlagen – ohne Einbußen bei der Qua­lität. Das zuverlässige, si­chere Anschließen der Steckverbinder geschieht mit weni­gen Schritten: abiso­lier­ten Leiter einfach in den Steckverbinder stecken, Ver­schlusskappe zu­drehen – fertig. Ein deutlich wahrnehmbarer „Klick“ signalisiert den per­fekten, sicheren Anschluss. Eine gut sichtbare Markierung an der Ver­schluss­kappe dient als exakter Indikator zur Bestimmung der Abisolierlänge. Leiterquer­schnitte von 4 mm² bzw. 6 mm² lassen sich in wenigen Se­kunden am „PV-Stick“ „anschlagen“, es sind weder Aderendhülsen, Crimpkontakte noch Crimp-Werkzeug notwen­dig. Die Bemessungsdaten sind: 30 A und 1.500 VDC (IEC). Der innovative „PV-Stick“ mit „Push IN“-Anschlusstechnik und „Typ 4“-Steckgesicht ver­zich­tet auf Crimpkontakte und Crimpwerkzeug, so dass Kontaktfehler ver­mieden werden. Das ergonomische und funktionale Design des PV-Steck­ver­binders ermöglicht eine problemlose, schnelle und einfache Konfektio­nie­rung selbst unter erschwerten Bedingungen, etwa bei Arbeiten in großer Höhe. Der „PV-Stick“ entspricht der Norm IEC 62582 und ist TÜV geprüft. Anwender schließen PV-Leitungen mit einem Leitungsdurchmesser von 5,5 bis 7,5 mm im „Handumdrehen“ am „PV-Stick“ an. Für das sekundenschnelle An­schließen ist der innova­tive Leiteran­schluss in „PUSH IN“-Technologie verant­wortlich. Nach dem Abisolieren der PV-Leitung, vorzugsweise mit dem Multifunktionswerkzeug „multi-stripax® PV“ von Weidmüller erfolgt die Montage des „PV-Stick“ in drei einfachen Schritten getreu dem Motto: „Stecken, drehen, Strom!“ Zuerst erfolgt die direkte Kontaktierung des abisolierten Leiters im „PUSH IN“-Anschlusssystem des Steck­verbinders. Der Schieber im vormontierten „PV-Stick“ spannt die Feder für den Lei­teran­schluss vor, der abisolierte Leiter wird einfach in den Schieber eingelegt. Dieses Konstruktionsprinzip gewährleistet eine Trennung von mechanischer und elektri­scher Funktion. Beim Einschieben wird der Schieber durch die Leiterisolierung bewegt, so dass selbst feindrähtige Leiter beim Einführen nicht aufspleißen. Die an­zuschließende feindrähtige Leitung muss nicht mit einer Aderendhülse oder einem Crimpkontakt versehen werden. Das Verrasten des Leiters begleitet eine deut­lich hör- und fühlbare Rückmeldung. Nach dem „Klick“ prüfen Anwender durch kurzes Zurückziehen die elektrische Kontaktierung. Die Kontaktierung zeichnet sich durch hohe Leiterauszugskräfte aus. Im dritten und letzten Schritt erfolgt die Zugentlas­tung und Abdichtung – die schraubbare Verschlusskappe wird einfach angezogen. Dieser Vorgang kann einfach per Hand oder mit dem „Multi-Tool PV“ erfolgen. Das „Multi-Tool PV“ integriert in einem Set zwei Werkzeuge, die mit vielen unterschied­lichen Funktionen ausge­stattet sind und die Verarbeitung und Konfektionierung von Weidmüller PV-Steckverbindern erleichtern. Die Photovoltaik Steckverbinder „PV-Stick“ sind in gestecktem Zustand in Schutzart IP 65 ausgeführt – offen: IP 2x, fingersicher. Bei Temperaturen von -40 °C bis +85 °C ist der PV-Steckverbinder dauergebrauchsfähig und trotzt damit auch widrigen Umgebungstemperaturen. Durch das ergonomische Design fallen die Konfektionierung und Installation selbst unter erschwerten Bedin­gun­gen leicht. Der eingesetzte Kunststoff ist UV-fest nach EN ISO 4892-2, beständig gegen MoS2 und Compo BI58 nach DIN EN ISO 175 sowie beständig gegen Ammoniak nach UL486E: April 28, 2010. Der „PV-Stick“ kann somit auch dort eingesetzt werden, wo PV-Anlagen Ammoniakgasen ausgesetzt sind.